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Eleonore Prochaska
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Marie Christiane Eleonore Prochaska (* 11. März 1785 in Potsdam; â 5. Oktober 1813 in Dannenberg) war eine preuĂische Freiheitskämpferin, die zur geschlechtlichen Tarnung unter dem Namen August Renz als Soldat des LĂźtzowschen Freikorps in den Befreiungskriegen kämpfte.
Contents
⢠Leben
⢠Ehrungen
⢠Siehe auch
⢠Literatur
⢠Rezeption
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Leben
Eleonore Prochaska kam am 11. März 1785 in Potsdam (nach eigener Aussage in Nowawes)cite-ref-1[1] zur Welt. Ihr Vater war Unteroffizier in einem preuĂischen Bataillon der Garde. Als er 1793 in den Krieg gegen Frankreich ziehen musste, war die Mutter nicht in der Lage, sich um die Kinder zu kĂźmmern. Eleonore und ihre drei Geschwister wurden in das GroĂe Militärwaisenhaus in Potsdam eingewiesen. Dort blieb sie bis 1797 und kehrte dann zu ihrem Vater zurĂźck, der den Dienst verlassen hatte und von seiner Rente und vom Musikunterricht lebte. Um 1808/1809 interessierte sie sich fĂźr die Volksaufstände in Spanien und Tirol gegen Napoleon.cite-ref-2[2] Um diese Zeit verlieĂ sie den väterlichen Haushalt und um 1810 diente sie als KĂśchin in einem Potsdamer BĂźrgerhaus.
Ende Juni 1813 trug sie sich unter dem Namen August Renz in die Stammrolle des Jägerdetachements des 1. Bataillons des LĂźtzowschen Freikorps ein.cite-ref-3[3] Leutnant Otto PreuĂe schrieb:
âWir standen in Sandau an der Elbe. Hier kam auch ein Jäger Renz zur Kompanie â wie sich später zeigte, ein Mädchen namens Prochaska. Er wurde FlĂźgelmann, 5 FuĂ, 8 Zoll, 3 Strich hoch â Es wurden uns englische Schuhe geliefert, alle bedeutend zu groĂ, doch zu klein fĂźr Renz und ich musste besonders fĂźr ihn ein Paar arbeiten lassen. Seine Sprache war nicht besonders fein, so dass niemand in ihm ein Mädchen vermuten konnte. Ăbrigens kochte er vortrefflich in den Biwaks.âcite-ref-4[4]
Das Freikorps Lßtzow verstärkte im Juli 1813 das Armeekorps von General Wallmoden, das an der Niederelbe positioniert war. Als Mitte August der Krieg erneut losbrach, stand Prochaskas Einheit in Bßchen. Ihre Abteilung machte die ganze Kampagne mit, wurde aber in den vielen Scharmßtzeln gegen die Armee von Davout (Lauenburg, Vellahn, Gadebusch, MÜlln usw.) nicht eingesetzt. Die Schlacht an der GÜhrde am 16. September 1813 wurde die erste ernste Kampfprobe fßr die Kompanie und fßr Prochaska.cite-ref-5[5]
In der Schlacht an der GÜhrde wurde sie durch eine Kartätsche schwer verwundet, als sie versuchte, einen verwundeten Kameraden aus der Kampflinie zu tragen. Ein herbeigeeilter Vorgesetzter,cite-ref-6[6] der ihre Wunden versorgte, entdeckte ihr wahres Geschlecht und lieà sie in ein Bßrgerhaus nach Dannenberg bringen, wo sie drei Wochen später ihren Verwundungen erlag.
Ehrungen
Eine Meldung der Berlinische Nachrichten von Staats- und gelehrten Sachen vom 7. Oktober 1813 berichtete:
âHeute morgen um 9 Uhr wurde die Leiche der in der Schlacht bei GĂśhrde verwundeten Eleonore Prochaska zur Erde bestattet, welche als Jäger im LĂźtzowschen Korps unerkannt ihren Arm aus reinem Patriotismus der heiligen Sache des Vaterlandes geweiht hatte. Gleich einer Jeanne dâArc hatte sie mutvoll gekämpft den Kampf fĂźr KĂśnig und Vaterland [âŚ] Trauernd folgten ihr das hannoversche und russisch-deutsche Jägerkorps, Se. Excellenz der Herr Minister und Grandmaitre de la Garderobe auĂerordentlicher Gesandter Graf von Grote, Ihr Kommandeur und Oberst Herr Graf von Kielmannsegg, mit sämtlichen Offizieren an der Spitze, und zollten ihrem Mut den letzten Beweis Ăśffentlicher WĂźrdigung ausgezeichneter Tapferkeit und weiblichen Heroismus.âcite-ref-7[7]
In der Folgezeit wurde sie als jungfräuliche Heldin stark idealisiert und als die âPotsdamer Jeanne dâArcâ verehrt. Verschiedene Dramen und Gedichte wurden Ăźber sie geschrieben, unter anderem Auf das Mädchen aus Potsdam, Prochaska von Friedrich RĂźckert. Sie ist die Protagonistin in Birgid Hankes Historienroman Flamme der Freiheit (2013).
Im Jahr 1865 wurde an ihrem Grab auf dem St.-Annen-Friedhof in Dannenberg ein Denkmal errichtet und 1889 erhielt ihre Heimatstadt Potsdam ihr zu Ehren ein Denkmal (âDer Heldenjungfrau zum Gedächtnisâ), das sich auf dem fast vollständig abgeräumten Alten Friedhof erhalten hat.
Auch musikalisch wurde ihr ein bemerkenswertes Denkmal gesetzt: Ludwig van Beethoven komponierte zum Gedenken an die Heldin zu dem (verschollenen) Schauspiel Leonore Prohaska, geschrieben vom KĂśniglich preuĂischen Geheimsekretär Friedrich Duncker (1815), eine Schauspielmusik (Werk ohne Opus 96), bestehend aus einem Krieger-Chor (âWir bauen und sterbenâ), einer Romanze (âEs blĂźht eine Blume im Garten meinâ), einem Melodram (âDu, dem sie gewundenâ) und einem Trauermarsch.cite-ref-8[8]
Der Mythos der LĂźtzower Trommlerin
Der Leutnant Friedrich Christoph FĂśrster, der am Angriff der LĂźtzower an der GĂśhrde teilnahm, erzählte in seinem 1863 erschienenen Buch, wie Prochaska, um ihre Kameraden zu ermutigen, mit einer liegen gelassenen Trommel den Angriff fortsetzte. Als sie schwer getroffen wurde, konnte sie noch FĂśrster ihre weibliche Natur preisgeben: âHerr Leutnant, ich bin ein Mädchen.â Die Geschichte der Trommlerin fand sofort eine groĂe Verbreitung, und heute noch ist dieses Bild der LĂźtzower Trommlerin von der Person Prochaska nicht wegzudenken.
Dieser Bericht von FĂśrster ist allerdings von ihm frei erfunden worden. Alle frĂźheren Quellen sind einig Ăźber die Tatsache, dass Prochaska getroffen wurde, als sie einen Kameraden aus der Feuerlinie wegtragen wollte und dass sie sich nicht dem Leutnant FĂśrster, sondern wahrscheinlich dem Feldwebel Markworth, einem Schullehrer aus Berlin, offenbarte.cite-ref-9[9]
Ihre Person wurde immer wieder neu interpretiert und erfuhr im Laufe der Zeit mehrere Vereinnahmungen aus verschiedenen politischen Richtungen. Prochaska wurde nach und nach eine Symbolfigur fĂźr Patrioten, Nationalisten, KriegsbefĂźrworter, Kommunisten und Feministinnen.cite-ref-10[10]
Patriotische RollenĂźberschreitung
Seit den 1990er Jahren bietet die Geschlechterforschung (mit zum Beispiel der deutschen Historikerin Karen Hagemann) eine neue Interpretation der Figur Prochaskas an. Mit der EinfĂźhrung der allgemeinen Wehrpflicht in PreuĂen nach der vernichtenden Niederlage von Jena 1806 und während der Befreiungskriege 1813 hätte sich eine neue Ausformung der Männlichkeit herauskristallisiert.cite-ref-11[11] Der Mann wird Nationalkrieger und StaatsbĂźrger und gegenĂźber dem mutigen männlichen Kämpfer entwickelt sich als Pendant eine âvaterländischeâ Weiblichkeit. Frauen bekommen dabei die Rolle von âHeldenmĂźtternâ, âKriegerbräutenâ oder âhochherzigen Pflegerinnenâ. In diesem Zusammenhang erscheint Prochaska (so wie die anderen Frauen, die in den Befreiungskriegen gekämpft haben) als Person, die den Handlungsrahmen ihrer zugedachten Rolle als Frau aus patriotischen GrĂźnden nicht akzeptiert und Ăźberschreitet. Prochaska zieht in den Krieg, nicht nur um zu kämpfen, sondern auch um ihre Aufgaben als BĂźrgerin wahrzunehmen.
Andere Frauen in den Freiheitskriegen
Neben Eleonore Prochaska haben während der Freiheitskriege noch weitere Frauen in den beteiligten Armeen gekämpft, so beispielsweise die russische Offizierin Nadeschda Durowa oder die Tirolerin Katharina Lanz. Allerdings wurden fast alle, nachdem sie als Frauen erkannt wurden, aus dem Militärdienst entlassen. Die einzige Ausnahme war wohl Friederike KrĂźger (1789â1848), die dank Protektion ihres Brigadekommandeurs der einzige bekannte weibliche Unteroffizier der preuĂischen Armee wurde. Zuletzt diente sie im 2. Garde-Regiment zu FuĂ. 1816 wurde ihr Abschiedsgesuch bewilligt und sie zog sich in das Zivilleben zurĂźck.
Auch Anna LĂźhring (1796â1866) schloss sich 1814 den LĂźtzower Jägern als Jäger Eduard Kruse an und Ăźberlebte die Befreiungskriege. Ihr Mythos verblasste schnell.
Die LĂźneburgerin Johanna Stegen (1793â1842) beschaffte als Zivilistin in einem Gefecht bei LĂźneburg Munition fĂźr das FĂźsilierbataillon des 1. Pommerschen Infanterie-Regiments.
Siehe auch
Literatur
Gedruckte Quellen
⢠Fanny Arndt: Die deutschen Frauen in den Befreiungskriegen. Halle 1867, S. 173â192 (Volltext in der Google-Buchsuche).
⢠I. von Brun-Barnow: Eleonore Prochaska, als August Renz, Freiwilliger Jäger im LĂźtzowschen Freicorps. In: Bär. Band 9, 1883, S. 200â202.
⢠Wilhelm Herchenbach: Deutscher Geist und deutsches Schwert â Drei Kriegsjahre gegen fremde UnterdrĂźckung. Regensburg 1866, S. 121â124 (Volltext in der Google-Buchsuche).
⢠Friedrich FÜrster: Geschichte der Befreiungskriege 1813, 1814, 1815. Band 1, Berlin 1856.
⢠Louis Noel: Die deutschen Heldinnen in den Kriegsjahren 1807â1815. Berlin 1912.
⢠Bernhard von Poten: Prochaska, Eleonore. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 26, Duncker & Humblot, Leipzig 1888, S. 621 f.
⢠Schelowsky: Eleonore Prochaska, das Heldenmädchen von Potsdam. In: Mitteilungen des Vereins fĂźr die Geschichte Potsdams. 1867, S. 137â143 (Volltext in der Google-Buchsuche).
⢠Hermann Stodte: Das preuĂische Mädchen. Schicksalswege der Eleonore Prochaska. Verlag A. W. Hannâs Erben, Berlin nach 1917.
⢠Eine deutsche Amazone. Erinnerung aus den Freiheitskriegen. âDie Gartenlaubeâ 1855, Nr. 43, S. 576â578.
Rezeption
⢠Beate Klompmaker: Eleonore Prochaska, Vertonungen von Beethovens Trauermarsch fĂźr Eleonore Prochaska, Sonate Nr. 12, Op. 26 und Originalbriefe von Eleonore Prochaska: âAus unserm letzten BiwakâŚâ, âLieber BruderâŚâ, 1813 (eleonoreprochaska.de: Eleonore Prochaska â PreuĂens Jeanne dâArc / Sound).
⢠Birgid Hanke: Flamme der Freiheit. Die Geschichte der Eleonora Prochaska. Roman. Knaur Verlag, Mßnchen 2013, ISBN 978-3-426-50877-0.
⢠Gudrun Parnitzke: Ein Traum von Prochaska. Dahlem 2013.
⢠Katharina Rothärmel, Beate Klompmaker: Eleonore Prochaska (1785â1813). Die Trommlerin der LĂźtzower. Eine Erzählung von Katharina Rothärmel und Eleonore Prochaska â Eine Art Denkmal. Ein mediales Kunstprojekt von Beate Klompmaker, Trafo Verlagsgruppe, Berlin 2011, ISBN 978-3-89626-973-7.
Sekundärliteratur
⢠Frank Bauer: Eleonore Prochaska. Potsdams Freiheitskämpferin von 1813. In: Kleine Reihe Geschichte der Befreiungskriege 1813â1815. Sonderheft 13 (Doppelheft), Potsdam 2022.
⢠Marc Bastet, Susanne GÜtting-Nilius: Eleonore Prochaska, gestorben 1813 in Dannenberg, Fakten, Mythos, Rezeptionsgeschichte. Gifkendorf 2014, ISBN 978-3-87536-311-1.
⢠Marc Bastet, Susanne GĂśtting-Nilius: Eleonore Prochaska: Der Mythos der Trommlerin. Eine Neuuntersuchung älterer Quellen. In: Jahrbuch Hannoversches Wendland, Bd. 18 (2012â2015), LĂźchow 2015, S. 207â226 Inhaltsverzeichnis des Jahrbuchs.
⢠Matthias Blazek: Das KurfĂźrstentum Hannover und die Jahre der Fremdherrschaft 1803â1813. Ibidem, Stuttgart 2007, ISBN 3-89821-777-9, S. 73 f.
⢠Ernst Andreas Friedrich: Das Denkmal in der GĂśhrde. In: Wenn Steine reden kĂśnnten. Band 2, Landbuch-Verlag, Hannover 1992, ISBN 3-7842-0479-1, S. 173â175
⢠Karen Hagemann: âMannlicher Muth und Teutsche Ehreâ. Nation, Militär und Geschlecht zur Zeit der Antinapoleonischen Kriege PreuĂens. Paderborn 2002.
⢠Karen Hagemann: âHeroic Virginsâ and âBellicose Amazonsâ: Armed Women, the Gender Order and the German Public during and after the Anti-Napoleonic Wars. In: European History Quarterly. Band 37, 2007, S. 507â527.
⢠Ulrike Hass-Zumkehr: Ich bin Soldat â Eleonore Prochaska. In: Ein anderes Deutschland: Texte und Bilder des Widerstands von den Bauernkriegen bis heute. Berlin 1978, S. 124.
⢠Axel Kahrs: Reliquie oder Restmßll? Das unruhige Nachleben der Soldatin Eleonore Prochaska aus dem Befreiungskrieg von 1813. In: Der Heidewanderer. 89. Jahrgang (43), Uelzen 2013.
⢠Werner H. PreuĂ: Das Gesicht der GĂśhrde. Husum 2006.
⢠Helen Wanatabe-OâKelly: Beauty or Beast? The Woman Warrior in the German Imagination from the Renaissance to the Present. Oxford 2010.
⢠Charlotte Thomas: Das Mädchen von Potsdam. Gebr. Knabe Verlag, Weimar 1964.
Weblinks
Commons
: Eleonore Prochaska
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Literatur von und ßber Eleonore Prochaska im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠Freia Hoffmann, Art. "Prochaska, Eleonore". In: Lexikon "Europäische Instrumentalistinnen des 18. und 19. Jahrhunderts", 2007.
⢠Eleonore Prochaska
⢠Biographie von Eleonore Prochaska auf EPOCHE NAPOLEON (Memento vom 6. Januar 2009 im Internet Archive)
⢠Kurzer Lebenslauf
⢠Veronika Bock und Ulrich Biermann: 11.03.1785 â Geburtstag von Eleonore Prochaska WDR ZeitZeichen vom 11. März 2020. (Podcast)
⢠Eleonore Prochaska bei frauenORTE Niedersachsen
Einzelnachweise
cite-note-22. â Briefe von Prochaska an ihren Bruder. Die erste Fassung dieser Briefe erschien in den Berlinischen Nachrichten von Staats- und gelehrten Sachen, No. 122, 12. Oktober 1813. Spätere Fassungen zeigen beträchtliche Korrekturen und Ănderungen.
cite-note-33. â Klaus Ulrich Keubke, Uwe Poblenz: Die Freikorps Schill und LĂźtzow im Kampf gegen Napoleon. In: Schriften zur Geschichte Mecklenburgs. Bd. 24, Schwerin 2009, S. 76.
cite-note-44. â Louis Noel: Die deutschen Heldinnen in den Kriegsjahren 1807â1815. Berlin 1912, S. 43. Die Angabe zur KĂśrpergrĂśĂe â3 FuĂ, 8 Zoll, 3 Strich hochâ ist ein in der Literatur gern wiederholter Zitierfehler.
cite-note-55. â Bastet/GĂśtting-Nilius: Eleonore Prochaska, gestorben 1813 in Dannenberg, Fakten, Mythos, Rezeptionsgeschichte. Gifkendorf 2014, S. 20.
cite-note-66. â Berlinische Nachrichten von Staats- und gelehrten Sachen. No. 120, 7. Oktober 1813.
cite-note-77. â Berlinische Nachrichten von Staats- und gelehrten Sachen, No. 126, 21. Oktober 1813.
cite-note-88. â âEs blĂźht eine Blume im Garten meinâ aus âLeonore Prohaskaâ. In: radioswissclassic.ch, abgerufen am 14. Mai 2021.
cite-note-99. â Siehe zum Thema: Werner H. PreuĂ: Das Gesicht der GĂśhrde, Husum, 2006, S. 20â21. Axel Kahrs: Reliquie oder RestmĂźll? Das unruhige Nachleben der Soldatin Eleonore Prochaska aus dem Befreiungskrieg von 1813, Der Heidewanderer, 89. Jahrgang (43), Uelzen 2013. Bastet/GĂśtting-Nilius: Eleonore Prochaska, gestorben 1813 in Dannenberg, Fakten, Mythos, Rezeptionsgeschichte, Gifkendorf 2014, S. 27, 38â39.
cite-note-1010. â Zusammenfassung in: Bastet/GĂśtting-Nilius: Eleonore Prochaska, gestorben 1813 in Dannenberg, Fakten, Mythos, Rezeptionsgeschichte, Gifkendorf 2014, S. 44â65.
cite-note-1111. â Karen Hagemann: HeldenmĂźtter, Kriegerbräute und Amazonen. EntwĂźrfe âpatriotischerâ Weiblichkeit zur Zeit der Freiheitskriege. In: Ute Frevert (Hrsg.): Militär und Gesellschaft im 19. und 20. Jahrhundert. Stuttgart 1997, S. 174â200.
cite-note-1212. â Lebensdaten 1883â1951; bekannter als âElisabeth Meyn-von Westenholzâ oder nur âvon Westenholzâ; Meyn ist ihr Ehename seit 1921
cite-note-1313. â zu Leonore (sic) Prochaska S. 58f.: darin ein Gedicht von N. N. auf die Tote sowie Brief-AuszĂźge der E. P. an ihren Bruder Ăźber ihre Motive.